John F. Kennedy

 

John Fitzgerald Kennedy wurde am 29. Mai 1917 in Brookline, Massachussetts geboren.

Nach dem Abschluss (completion) der High School studierte Kennedy an der Harvard University Politische Wissenschaften. Während des 2.Weltkrieges war er Offizier in der US-Marines.

1945 wandte sich Kennedy der Politik zu und trat der Demokratische Partei bei (joined). 1946 wurde er ins US-Repräsentantenhaus gewählt und 1952 für Massachusetts in den Senat.

Nach seiner Nominierung stellt sich Kennedy 1960 der Präsidentschaftswahl. Der Präsidentschaftswahlkampf (campaign) fand gegen den Kandidaten der Republikaner, Richard Nixon, statt (took place).  Kennedy konnte die Wahl knapp für sich behaupten (claim) und wurde 1961 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Präsident Kennedy billigt (backed) 1961 die von Exilkubanern und der CIA geplante Invasion Kubas, um Fidel Castro zu stürzen (overthrow). Das Landemanöver in der Schweinebucht (Bay of Pigs) scheiterte (failed) und wurde eine persönliche Blamage (disgrace) für Kennedy.

Am 13. August 1961 reagiert die Sowjetunion mit dem Bau der Berliner Mauer auf den anhaltenden (continuing) Flüchtlingsstrom (steam of refugees) aus dem Osten. Kennedy entsendete (sent) weitere US-Truppen in die geteilte Stadt. Die Situation droht zu eskalieren als die DDR Volkspolizei amerikanischen Soldaten den Zugang (access) nach Ost-Berlin verweigert (refused). Darin sah Kennedy eine Verletzung der alliierten Verträge (treaties).

Russische und amerikanische Panzer nahmen an der Grenzlinie (border) zur DDR Stellung (took up position). Am Check-Point Charlie standen sie sich stundenlang gegenüber - jede Reaktion auf einer der Seite hätte den Krieg (war) zur Folge (consequence). Ohne diplomatische Gespräche (talks) zogen sich beide Seiten am frühen Abend wieder zurück (withdrew). 

1962 hat "Unternehmen Schweinebucht" (Operation Bay of Pigs) die "Kubakrise" zur Folge, in der Sowjets Atomraketen (atomic rockets) mit dem Ziel (target) USA auf Kuba stationiert haben. Kennedy verlangt (demanded) am 22. Oktober den sofortigen (immediate) Abzug (withdrawal) der Raketen und verhängt (impose) gleichzeitig eine Seeblockade nach Kuba, um weitere Stationierungen zu verhindern (prevent). Nochmals stand die USA kurz vor einem Krieg mit der Sowjetunion. Das Kräftemessen (showdown) endet nach 13 bangen (worrisome) Tagen als Nikita Chruschtschow der amerikanischen Forderung nachgibt (give in).

Am 26. Juni 1963 besuchte Kennedy Berlin, um seine Solidarität mit der geteilten Stadt zu demonstrieren. Vor dem Schöneberger Rathaus (city hall) sagt er an der Seite von Willy Brandt,: "Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in einer freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner".

Im Anschluss begann Kennedy seine Entspannungspolitik (policy of detente) zwischen Ost und West zur Beendigung des Kalten Krieges.

Am 22. November 1963 besuchte er Dallas, Texas. Bei der Fahrt mit einem offenen Auto durch die Stadt wurde er von Schüssen (shots) im Kopf und Nacken getroffen. Kennedy war sofort tot.

Der Tod Kennedys stürzte (plunged) die Welt in tiefe Trauer (mourning) und Verständnislosigkeit (lack of comprehension). Lee Harvey Oswald wurde als mutmaßlicher (probable) Schütze (shooter) wenige Stunden nach dem Attentat (assassination) verhaftet (arrested) und zwei Tage später bei der Verlegung (relocation) vom Stadt- ins Bezirksgefängnis (district prison) von dem Nachtklubbesitzer Jack Ruby, aus Dallas, erschossen (shot dead).

1979 wurde Oswald nach einer Untersuchung (enquiry) von seiner Schuld (guilt) befreit (released). Wer den Tod Kennedys zu Verantworten (responsible) hat, bleibt bis heute ein Rätsel  (mystery) und wirft viele Fragen auf (raises).

 

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